Impressionen
Oktobertagung - Bericht vom 3. Lehrjahr – Oktober 2013

Wie immer war es auch dieses Jahr Aufgabe der dritten Lehrjahre die Novembertagung (dieses Jahr „Oktobertagung&ldquo zu organisieren.

Die Vorbereitungen dafür begannen bereits vor einem Jahr auf der letzten Tagung in Fulda. Traditionell findet auf jeder Tagung die Übergabe der Organisatoren an das nachfolgende Lehrjahr statt. So hatten wir schon vor einem Jahr die Gelegenheit uns Gedanken über unsere Tagung zu machen.
Schnell waren wir uns alle einig, dass das zwischenmenschliche Miteinander und die soziale Situation auf den Höfen unser Thema sein soll. Für die meisten von uns ist diese soziale Situation in den Gemeinschaften der Höfe und der Umgang miteinander und mit uns selbst ein großes Thema, zu dem sich uns viele wichtige Fragen stellten.
Wie finde ich meinen Weg? - Wie kann ich meine Ideale eigentlich leben oder was sind überhaupt meine Ideale? - Wie finden wir so individuellen Menschen zueinander, auch über verschieden geartete Meinungen und Lebenseinstellungen hinaus? - Wie spreche ich mit meinen Mitmenschen?
Dies sind einige der Fragen, mit denen wir in die Planung einstiegen.

Nachdem das Thema stand und die ersten Gruppen begonnen hatten Spenden, Dozenten und einen geeigneten Ort für die Tagung zu finden (was gar nicht einfach war, da uns die eigentlich vorgesehene Schule sehr kurzfristig abgesagt hat), kam die nächste wichtige Planungsfrage auf: Wie genau soll unsere Tagung gestaltet werden?
Da als unser endgültiges Motto „Gemeinschaft Leben - Das Ich im Wir, Ideal und Realität auf den Höfen“ feststand, kam die Idee auf, nicht nur Vorträge zum Thema zu organisieren, sondern zu versuchen die Gemeinschaft auch wirklich auf der Tagung zu leben und einen Schwerpunkt auf das soziale Miteinander zu legen.
Das führte dazu, dass wir in der Programmplanung vom üblichen Tagesablauf abgewichen sind. Es gab nun neben den üblichen, zahlreichen Kursangeboten morgens und abends je eine Einheit „Gemeinschaft Leben“. Diesen, von zwei Dozenten geleiteten Blöcken, wurde der „U-Prozess“ zugrunde gelegt. Es wurden unter anderem Fragen zu gelungenen oder misslungenen Gemeinschaftssituationen ausgearbeitet.

Ich denke, dass es insgesamt eine Tagung war, auf der man viel von gut funktionierender Gemeinschaft spüren konnte.
Das jedenfalls haben wir von vielen Teilnehmern hören dürfen, die sich sehr wohl gefühlt haben. Und auch als einer der Lehrlinge des dritten Lehrjahrs kann ich aus Sicht der Organisatoren behaupten, dass es sehr viel Spaß gemacht hat. Ich hatte die Befürchtung, dass es sehr stressig werden könnte, aber das war absolut nicht der Fall. Zwar gab es immer etwas zu tun, aber Dank guter Aufteilung und Absprachen hatte jeder noch genügend freie Zeit um die Tagung auch noch genießen zu können und vielleicht doch noch am ein oder anderen Kurs teilzunehmen.
Am Ende ist wahrscheinlich jeder mit vielen neuen Fragen auf seinen Betrieb und in seine Gemeinschaft zurückgekehrt, aber auch mit vielen neuen Denkanstößen und Ideen.
Annika Roth, 3. Lehrjahr Freie Ausbildung Demeter NRW und Hessen


Lehrlinge“ – Lust oder Frust

Bericht vom Ausbildertag am 10.4.2013 auf dem Gärtnerhof Röllingsen in Soest-Röllingsen
Auch dieses Jahr fand wieder ein sehr gelungenes Ausbildertreffen statt. Thema war “Lust oder Frust auf Lehrlinge“.
Gekommen waren ungefähr 20 Ausbilder und es gab viele anregende Gespräche und Impulse.


Nach einer Einführung in das Thema durch Leonard Jentgens gab es ein erstes Referat von Michael Schmock. Er umriss welche Themen im 3. Und 4. Lebensjahrsiebt die jungen Menschen bewegen. Im 3. Jahrsiebt (14 bis 21 Jahre) geht es um ein Entdecken der Welt und seiner Fragen, geht es um ein Entdecken des sozialen Miteinanders und der eigenen Sexualität.
Im 4. Lebensjahrsiebt (21-28 Jahre), das Alter, in dem sich meistens die Lehrlinge der freien Ausbildung befinden, geht es dann immer mehr um die eigene Verantwortung in dieser Welt, die zunehmend bewusst getragen werden kann. Die jungen Menschen, wiederholte Michael Schmock mehrmals, “wollen erleben, was auf das Verstehen wartet“. Was motiviert die jungen Menschen gerade in die Landwirtschaft oder in den Gartenbau zu gehen? Gründe werden oft genannt, wie “ich will helfen, die Erde zu heilen“ oder andere vom Idealismus getragene Gründe. Aber es steht meist die Frage dahinter, wie erlebe ich mich in meiner Umgebung, wie erlebe ich mein Ich im Verhältnis zu meiner direkten Umwelt.
Er stellte auch dar, wie in jeder Generation die jungen Menschen zwischen 18 und 25 Jahren andere Impulse mitbringen. Immer auch selber tätig gewesen in der Ausbildung, nahm er wahr wie in den 70er Jahren die jungen Menschen ausbrechen wollten aus dem festgefahrenen Bürgertum und sowohl im persönlichen wie auch im politischen ging es vor allem um ein „ich bin dagegen“.
In den 90er Jahren wurden die Fragen innerlicher, es ging um die eigene Biographie und die meines Gegenübers.
In Kleingruppen fragten wir uns nach der eigenen Motivation für diesen Beruf. Da am Ausbildertag auch verschiedene Generationen anwesend waren, gab es ein entsprechend vielfältiges Bild.


Im 2. Gesprächskreis ging es nach einem weiteren Impulsreferat um die Frage wie ich als Ausbilder meine Rolle wahrnehme.
Nach der Mittagspause ging es um die Alltagssituationen, in denen sich Lehrlinge und Ausbilder begegnen. Leonard Jentgens las einen Brief vor, von einer jungen Frau, die große Schwierigkeiten mit ihrem Ausbilder hatte, und sehr bewusst reflektierte, wie sie aus ihrer unglücklichen Situation einen Ausweg finden könnte, ohne gleich das Handtuch zu werfen.
Johanna, Lukas und Inge, ehemalige Lehrlinge aus der freien Ausbildung stellten danach in 3 kurzen Theaterszenen sehr anschaulich dar, mit welchen Situationen Ausbilder und Lehrlinge oft konfrontiert werden. Auch hierzu gab es anschließend kleine Gesprächsgruppen, in denen u.a. mehrfach klar wurde, wie wichtig eine gute Kommunikation ist. Dann sind beide Seiten in der Regel auch bereit, viel mitzutragen. Ebenso entscheidend ist die Begeisterung des Ausbilders für seinen Beruf.


Im Plenum wurde nochmal konkret die Frage gestellt, welche Impulse die jetzige Generation 2010 „aus der geistigen Welt“ mitbringt. Ute Kirchgässer erwähnte wie die jungen Menschen heute ganz viel Wissen über die elementarische Welt so selbstverständlich mitbringen. Was sie und ihre Generation sich da mühsam erarbeiten müssen, ist bei ihnen schon da.
Vielleicht deswegen besteht bei vielen der Wunsch, nicht nur viel zu arbeiten, sondern auch die Muße zu finden, solche feinen Fähigkeiten zu schulen? Es bleiben viele offene Fragen.
Michael Schmock schlug vor, gerade die Frage der elementarischen Welt auf den Höfen weiter aufzugreifen. Es täte allen Beteiligten gut, wenn jeder Mitarbeiter zu Beginn des Ausbildungsjahres sich vornimmt, einen Teil der Landschaft zu beobachten. Es wäre gut, ungefähr einmal die Woche dorthin zu gehen aufzunehmen und aufzuschreiben, was sich im Laufe der Zeit verändert.
Zu der Frage: Wie kann ich in der Ausbildung dem 4. Jahrsiebt gerecht werden fielen folgende Stichworte:
  • Erleben lassen, was auf das Verstehen wartet
  • Echte Menschenbegegnung finden
  • Mit geistigen Erfahrungen umgehen
  • Solidarisches Miteinander erleben lassen
  • Mit der inneren Entwicklung umgehen, „Ich- Baustelle“
  • Lebenskünstler sein
  • Mit „effizientem“ Idealismus umgehen
  • Auf der Erde ankommen

Für den Initiativkreis, Elisabeth von Bonin, ehemalige Seminarleiterin


Verabschiedung des 4.Lehrjahres der Freien Demeter Ausbildung NRW/Hessen

Im Januar und Februar absolvierte jeder aus dem 4.Lehrjahr die Abschlussprüfung auf seinem Lehrbetrieb. Daraufhin waren wir glücklich, erleichtert, vielleicht auch unzufrieden, aber uns stand nun nur noch der kurze Vortrag bevor. Am 10.März 2013 haben wir, das 4.Lehrjahr, gemeinsam unsere Jahresarbeiten vorgestellt.

Zu Beginn der Vorstellung hielt Leonard Jendgens einen eindrucksvollen Vortrag über die Realitäten und Potentiale der Freien Ausbildung, wofür wir ihm danken.

Dann folgte die Begrüßung des 1.Lehrjahres durch das jetzige 2.Lehrjahr. Die neuen Lehrlinge wurden humorvoll mit den Problemen eines Lehrlings vertraut gemacht und es wurde eine „innovative“, „wirtschaftliche“ Maschine aktionsreich dargestellt. (Bei Interesse wenden Sie sich bitte an das 2.Lehrjahr der Freien Demeter Ausbildung NRW/Hessen.)



Anschließend begann die Demonstration der Jahresarbeiten. Begleitet von künstlerischen Einlagen des jetzigen 4.Lehrjahres haben wir folgende Vorträge gehalten: Kartoffelanbauversuch von Christian Hofmann, Schepershof; Anbauvarianten von Saftobst von Christof Golle, Dottenfelderhof; Bau eines Jäterades von Fabian Stenner, Hof Jens Eichler; Spritzpräparate und Bau eines Präparateturmes von Thilo Becker, Haus Bollheim; Wie belebe ich den Kräutergarten auf Hof Sackern von Lena Dorprigter, Hof Kießecker; Heilpflanzenerkenntnis - Ringelblume und Kamille von Johannes Tritschler, Lebensgem. Sassen; Bodenbelebung im gewerblichen Gemüse-Gartenbau von Malte Hövel, Örkhof; Saatgutbehandlung von Gerste von Florian Holzhaus, Neuer Hof; und Neueinteilung eines Feldes anhand der Bodenarten von Inge von Bonin, Adolphshof.



Wir blickten gemeinsam auf bewegende vier Jahre zurück und zeigten dies in einer Photopräsentation mit Klavierbegleitung. Die routinierten, lebendigen Lehrlingstreffen haben uns geprägt. Wir verabschieden uns von einer intensiven Zeit, die sehr besonders war und uns viel mit auf den Weg gegeben hat!

Dann wurden uns feierlich die Zeugnisse überreicht und von unseren Seminarleitern bekamen wir jeder ein Opinel-Messer mit der Inschrift: freier Gärtner, freie Bäuerin oder freier Bauer.

Nun sind wir frei und endlich keine Lehrlinge mehr! Die Lehrzeit haben wir auf Körtlinghausen ausklingen lassen.

Wir ehemaligen Lehrlinge danken dem Initiativkreis und unseren treuen, verbundenen, lieben, richtig guten Seminarleitern Maike, Kai und Fridel Himstedt!

Lena Dorprigter


Novembertagung 2012 ein Bericht, aus dem Innern

Rückblick auf die Novemertagung 2012 in Loheland von Donnerstag, den 25.10. bis Sonntag, den 28.10.2012

Bauernmut für Erdengut - Lebendige Quellen der bäuerlichen Landwirtschaft So lautete das Thema. Und jede Menge Mut brauchte es auch von uns, um diese uns gestellte Aufgabe zu bewältigen. Im Vorlauf, wie auch auf der Tagung selbst.


Zur Planung: die lag bei den Freiwilligen aus dem 3. Lehrjahr Ostdeutschland und NRW/ Hessen augenscheinlich in befähigten Händen. Vor Ort waren dann aber wirklich alle gefragt Unterkünfte, Kursräume, Vorträge mussten gemanagt werden, Dozenten und Teilnehmer wollten umsorgt werden und in der Küche warteten gefühlte 10 Tonnen Kürbis, Rote Beete, Möhren, Sellerie und Co darauf, geschält und verarbeitet zu werden.


Mit viel Kraft und Freude haben wir zusammen geschnibbelt, geschält und gekocht.
Wir sollen ein Fazit ziehen? ! Unser Fazit: Wir haben es geschafft! Vom Gemüse ist kaum was übrig geblieben, wir haben den Berg bezwungen.
Wir mit den grünen Demeter Buttons, wir vom „Orga-Team“ haben Inhaltlich von der Tagung nur sehr wenig mitbekommen.
Man hörte es aber munkeln, die Tagung sei gelungen!!
Ja gelungen ist sie.

Draußen war es kalt und es hat sogar 2 Tage geschneit. Umso wärmer waren die Stimmung und die Herzen.
Ein ernstes und wichtiges Thema hatte die Tagung zum Hintergrund. Jeder hat von seinem Kurs was mitgenommen, sei es über Bienenhaltung, die Arbeit mit dem Pferd, die sehr gut für den Boden ist, Dammkultur auch für einen guten Boden, Beleuchtung von kleinbäuerlichen Projekten und ihren Problemen, die Machenschaften der Großagrarier und den Aufbau eines ökologischen Waldes.
Doch das Gefühl, dass man nicht alleine diesen Problemen gegenüber steht, das große Wir, ist das Gefühl, was bei der Tagung und danach mitschwingt. Ja ich bin nicht allein, wir sind zusammen und zusammen sind wir stark.


Sonst war auf der Tagung viel Platz für Gesang, Tanz, Begegnung und Austausch. Zum Vorstellen von eigenen Projekten und Vorhaben. Es wurde rege diskutiert und sich ausgetauscht, Freundschaften und Kontakte geknüpft, neue Ideen und Anregungen gesammelt…
Also freuen wir uns auf das nächste Jahr, dann wieder als TeilnehmerInnen und geben die Organisation an das nächste Lehrjahr ab.

Dorothea Schwietering, 3. Lj. Freie Ausbildung Demeter NRW und Hessen


Praktische Prüfung des dritten Lehrjahres – April 2012

Bestanden! Diese gute Nachricht erhielten die zehn Lehrlinge des neuen vierten Lehrjahres nach ihrer praktischen Prüfung am Freitag, 27. April. Einen ganzen Tag lang waren wir auf Haus Bollheim in den Fächern Ackerbau, Gartenbau, Stall und Werkstatt geprüft worden. Ganz schön spannend war das für die Meisten von uns. Und so waren wir erleichtert, nun eine große Hürde auf dem Weg zum Abschluss gut geschafft zu haben.
Die praktische Prüfung der Freien Ausbildung findet bereits zum Ende des dritten Lehrjahres statt. Hierzu muss auch das Berichtsheft fertig vorliegen. Im vierten Lehrjahr wird noch die Jahresarbeit geschrieben, und ganz am Schluss gibt es noch eine persönliche Prüfung auf dem Betrieb.
Die Prüfung selbst bestand aus vier Stationen, je eine im Ackerbau, im Stall, in der Gärtnerei und in der Werkstatt. An jeder Station wurde der Prüfling eine Dreiviertel Stunde lang von zwei Prüfern geprüft. Jeder musste mindestens drei der vier Prüfungen absolvieren und zwei davon bestehen; Werkstatt war Pflichtprogramm. So wurde der Tag gut gefüllt – um acht morgens begannen die ersten Prüfungen, die letzten endeten um viertel nach vier nachmittags.
Die Stationen waren sehr differenziert gestaltet, damit wir möglichst viel von unserem Können auch zeigen konnten. In der Gärtnerei wurden Pflanzen bestimmt, wurde gesät und pikiert, die Kulturführung von Hauptkulturen abgefragt und geerntet. Im Stall wurde Futter beurteilt, Stallsysteme diskutiert, Kuhalter bestimmt, die Rolle der Kuh im Betriebsorganismus beleuchtet und Melktechnik abgefragt. Der Ackerbau prüfte das Erkennen von Getreide und Präparaten, ließ Grubber einstellen und Sämaschinen abdrehen, Grünland beurteilen, Bodenbearbeitung diskutieren. Und als besonders originell zeigte sich das Team aus der Werkstatt, wo jeder Prüfling eine andere Aufgabe erhielt. Da wurden Bürstenmaschinen repariert, Stecker umgepolt, Elektrik auseinander genommen, Reifen gewechselt, eine Motorsäge startklar gemacht und vieles mehr.
Spürbar war, dass Prüfer und Initiativkreis sich um eine faire Prüfung auf einem hohen Niveau bemühten. Die Prüfungen in der Freien Ausbildung arbeiten ohne Noten. Dafür gab es für jeden Prüfling ein ausführliches Einzelgespräch über seinen Lernstand sowie die Prüfungsprotokolle, die recht detailliert Stärken und Lernbedarf auswiesen.
Persönlich kann ich sagen – ich habe mich in den Rückmeldungen gut wiedergefunden und mich gesehen gefühlt. Gerade auch die Hinweise zum Lernbedarf waren wertvoll. Und ich habe selten Prüfungen erlebt, die in sich bereits so lehrreich waren wie diese.
Erfolgreich bestanden haben: Thilo Becker (Haus Bollheim), Inge von Bonin (Adolphshof), Julienne Czarnowski (Terrenhof), Lena Dorprigter (Hof Sackern), Christof Golle (Dottenfelderhof, Zusatzprüfung Bäckerei), Christian Hofmann (Schepershof), Florian Holzhaus (Neuer Hof), Malte Hövel (Örkhof), Fabian Stenner (bei Jens Eichler) und Johannes Tritschler (Gärtnerei Sassen).





Wir danken Haus Bollheim für den Rahmen und das Engagement für die Prüfung und den acht Prüferinnen und Prüfern, die an einem Mammuttag mit viel Feuer uns durch diesen besonderen Tag begleiteten. Es waren dies: Christian Reiske und Heinz Peter Bochröder im Ackerbau, Claudia Fischer und Herbert Muggli im Stall, Arne Mehrens und Martin Grützmacher im Gemüsebau, sowie Frank Sikora und Reinhard Lübbert in der Werkstatt. Und ein ganz besonderer Dank geht an unsere Seminarleiter Maike und Kai Himstedt, die seit drei Jahren mit Herz und Klarheit uns durch die Ausbildung führen.

Malte Hövel, 4. Lehrjahr der Freien Ausbildung, Demeter NRW/Hessen


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